Die Frankfurter Rundschau erneuert sich – „Reform ist Bekenntnis zur gedruckten Zeitung“

Foto: MediaNewsBlog.de
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Klassische Schrift, elegantes Layout: Am 29. April erscheint die Frankfurter Rundschau in einem neuen, hochwertigen Design. Damit setzt die Zeitung ihre Produktoffensive fort. Nach der erfolgreichen Einführung der FR News-App, dem Wochenendmagazin FR7 und dem neuen Webauftritt von FR.de ist dies ein weiterer Schritt zur Zukunftssicherung der Marke.

Menschen brauchen Veränderung und sie brauchen Beständigkeit – genau wie eine Zeitung. Die Frankfurter Rundschau hat sich optisch einer grundlegenden Frischkur unterzogen, in ihren Werten, Haltungen und Überzeugungen ist sie sich und ihren Lesern treu geblieben. „Tradition ist wichtig, aber noch kein Geschäftsmodell“, sagt FR-Chefredakteurin Bascha Mika. „Ein Blatt wie die Frankfurter Rundschau will in jeder Hinsicht auf der Höhe der Zeit sein. Die Reform ist damit auch ein klares Bekenntnis zur gedruckten Zeitung.“

Kampagnenmotiv "Idealist", Foto: obs/Frankfurter Rundschau
Kampagnenmotiv „Idealist“, Foto: obs/Frankfurter Rundschau

Mit dem Designer Jan Spading und seiner Hamburger Agentur zmyk hat die FR-Redaktion einen seriösen und leichten Look für ihren Printtitel entwickelt. Damit folgt sie ihrem Anspruch, hochwertige Inhalte optisch angemessen umzusetzen. Das Wochenendmagazin FR7, das im Oktober 2016 eingeführt wurde, hat diese Richtung bereits vorgegeben. Auch FR7 wurde von Jan Spading konzipiert. Das neue Layout zieht sich nun durch die komplette Zeitung.

Die erneuerte FR-Optik bekennt sich zu einer zeitlosen Print-Eleganz. Das liegt vor allem an der jetzt eingeführten Schrift „Acta“. Sie ist in der Anmutung zwar der alten Schrift „Farnham“ ähnlich, dafür aber weniger verspielt, ruhiger und präziser. Dadurch wirkt das Schriftbild feiner und besser lesbar.

Kennzeichnend für das neue Layout ist auch die konsequente Verwendung des FR-Grüns als Akzentfarbe in Überschriften, feinen Linien, Hinweismarken und Serienlogos. Über alle Ressorts hinweg haben die FR-Redaktion und Jan Spading ein Set neuer Seitenlayouts erstellt. Auffällig sind die deutliche Kennzeichnung der Top-Themen durch großformatige Bilder und betonte Überschriften. Auch die Titelseite fokussiert viel stärker als bislang ein zentrales Anker-Thema. Im Zuge dessen wurden Einklinker gestrichen und der Schriftzug Frankfurter Rundschau ganz nach oben geschoben.

Die optische Veränderung der Printzeitung wird in einer haltungsstarken Kampagne beworben. Unter dem Motto „Die neue FR. Für Menschen mit Haltung“ zeigt die FR vier Charakterköpfe: eine Rebellin, einen Idealisten, eine Visionärin und einen Aktivisten. Sie stehen für die Leserinnen und Leser der Frankfurter Rundschau wie auch für das Blatt selbst. Es ist ihre Haltung, die sie eint.

Die Kampagnenmotive sind im Rhein-Main-Gebiet, in Hamburg und Berlin auf Citylight- und Großflächenplakaten zu sehen. Darüber hinaus wirbt die FR in Anzeigen, Beilagen, Mailings, Social Media, Kino und Radio. Alle Maßnahmen leiten auf die Kampagnen-Landingpage www.fr.de/neu, wo die neue FR erklärt und Abo- wie auch Werbeangebote offeriert werden.

Weblink: → Frankfurter Rundschau

Kaspar Koller

Redakteur/Autor, eMail: kaspar.koller[at]media-news-blog.de

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